Auf einen Blick
Bru, globaler Marktführer in der Stoffdistribution, hat regionale Farbabweichungen und langsame Musterversände durch einen skalierbaren, digitalen Farb-Workflow auf DMIx ersetzt. Ergebnis: schnellere Freigaben, geringere Betriebskosten und ein kleinerer ökologischer Fußabdruck.
Über Bru
Bru ist global führend in der Stoffdistribution und liefert jährlich Millionen Meter Polster- und Dekostoffe für gewerbliche und private Anwendungen. Das Unternehmen ist zugleich Vorreiter beim Einsatz digitaler Technologien in der Heimtextil-Branche.
Die Herausforderung
Farbkonsistenz in einer internationalen Lieferkette zu halten zwang Bru, mehrere Punkte parallel zu lösen:
- Regionale Abweichungen im Farbabgleich
- Abhängigkeit von physischen Mustern mit langen Freigabezeiten
- Operative und ökologische Kosten der Musterversände
Bru suchte eine skalierbare, digitale Lösung, die Farbkommunikation strafft, Ineffizienzen reduziert und den Zugang für externe Beteiligte vereinfacht.
Wie DMIx das gelöst hat
Mit DMIx wanderte Farbe vom physischen Umschlag zu spektralen Daten, mit kontrolliertem Zugriff für Partner und direkter Anbindung an bestehende Tools. Farbentscheidungen fallen auf der Plattform, nicht im Postversand.
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Lesen Sie die vollständige Bru-Case-Study für die Kennzahlen oder Digitale Farbstandards für die Philosophie hinter dem Workflow.
Häufige Fragen
- Wer ist Bru?
- Bru ist ein globaler Stoffdistributor mit Millionen Metern Polster- und Dekostoffen für gewerblichen und privaten Einsatz, und Vorreiter in der Digitalisierung der Heimtextil-Branche.
- Welches Problem hat Bru mit DMIx gelöst?
- Regionale Farbabweichungen, Abhängigkeit von physischen Mustern mit langen Freigabezeiten und die operativen und ökologischen Kosten des Musterversands.
- Was ist das Ergebnis?
- Ein skalierbarer, digitaler Farb-Workflow, der den Zugang für externe Beteiligte vereinfacht und den Engpass physischer Muster auflöst.

