Multi-Material
Eine Brand-Farbe auf Strick, Web und Print.
Digital lab-to-standard, mit farbmetrischer Auswertung (dE, spektrale Distanz), Toleranzen und Freigabeworkflow direkt in DMIx.
Die Brand legt den verbindlichen Farbstandard fest, als Ausgangspunkt für alle Partner in der Lieferkette.
Sobald eine Brand einen spektralen Standard freigegeben hat, ist er die einzige Referenz für Lab Dip, Bulk und jeden Reorder, über alle Lieferanten und Standorte hinweg. Keine erneute Messung, keine neue Interpretation, kein Drift zwischen Werken.
Klassische Lab-Dip-Entwicklung läuft über physische Standards, Versand zwischen Ländern, E-Mails, Excel-Listen und private Abstimmungen. Bei tausenden parallelen Jobs verliert jede Brand den Überblick.
Wenn alle dieselbe Farbe sehen sollen, brauchen sie dieselbe Datenbasis.
In industriellen Prozessen lässt sich eine Farbe nicht einfach kopieren. Material, Färberei, Farbstoffe, Standort, Lichtbedingungen und Batch-Schwankungen beeinflussen jedes Ergebnis. Ohne digitales System entstehen unterschiedliche Interpretationen, fehlende Vergleichbarkeit und lange Abstimmungsschleifen.
MatchBox arbeitet mit spektralen Messwerten statt mit Farbnamen, Codes oder Fotos. Supplier bekommen eine physikalische Farbdefinition, die unabhängig von Gerät und Lichtquelle gilt. MatchBox wird damit zum Single Point of Truth für Standards, Messwerte, Toleranzen, Bewertungen und Freigaben.
Brands legen fest, welche Abweichungen akzeptabel sind. MatchBox wertet jede Messung automatisch farbmetrisch aus und gibt eine klare Pass- oder Fail-Rückmeldung, mit vollständigem Audit-Trail.
Jede Messung wird automatisch gegen die hinterlegte Toleranz ausgewertet. Pass oder Fail in Sekunden, mit vollständigem Audit-Trail.
Auf unterschiedlichen Materialien, in unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Färbetechnologien ist eine Brand-Farbe selten exakt gleich. Gerichtete Toleranzen steuern nicht nur den Betrag der Abweichung, sondern auch ihre visuelle Richtung, damit Kollektionen harmonisch wirken.
Eine Brand-Farbe auf Strick, Web und Print.
Verschiedene Färbereien, ein konsistentes Ergebnis.
Asien, Europa, Amerika auf demselben Standard.
Harmonische Darstellung im Store und am Bildschirm.
In klassischen Setups geht ein Brand-Kommentar oft den Umweg über Tier-1 zum Dyehouse, und „mehr Rot“ kann unterwegs alles bedeuten. MatchBox verbindet Diskussion, Messwerte und farbmetrische Bewertung direkt am Job. Intermediäre bleiben informiert, ohne dass technische Details unterwegs verloren gehen.
MatchBox bildet farbmetrische und industrielle Prozesse so ab, wie Supplier sie ohnehin nutzen.
Bekannte Messgeräte, bekannte Datenformate, kein neues Vokabular.
Weniger Tool-Brüche zwischen Brand und Supplier, schnellere Akzeptanz über Regionen hinweg.
MatchBox macht den Prozess auswertbar. Brands sehen, wie lange Jobs dauern, wie Supplier reagieren, wo Engpässe entstehen, und können Sourcing-Strategie und Supplier Evaluation auf belastbare Daten stützen.
Frei konfigurierbare Filter, Tags, Statusinformationen und Workflows passen sich an die eigene Organisationslogik an, statt umgekehrt.
Color Development für Strick, Web, Print, Leder, Denim und mehr, in einem System.
















DMIx MatchBox ist ein digitales Lab-Dip-Management-System, das spektrale Farbdaten, Farbmetrik, Supplier Collaboration, Toleranzmanagement und automatische Qualitätsbewertung in einem skalierbaren Workflow verbindet.
Wir zeigen euch DMIx an euren Daten – kein generischer Pitch.
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